Hallo, ich bin Przemek und möchte euch erzählen, wie ich Business Developer bei SKILL & CHILL wurde.
In den vorherigen acht Jahren arbeitete ich hauptsächlich in zwei Bereichen: Lehre und Übersetzung. Ich habe Sprachwissenschaften studiert und beherrsche nachweislich zwei Fremdsprachen — Arabisch und Englisch — fließend, daher war dieser Karriereweg für mich naheliegend. In dieser Zeit arbeitete ich mit vielen Privatkunden zusammen, bot Übersetzungen und individuellen Englischunterricht an und betreute außerdem Unternehmen, die mich meist für Schulungen und Übersetzungen engagierten.
In dieser Phase begann ich mit einem IT-Unternehmen zusammenzuarbeiten: SKILL & CHILL. Dort führte ich Sprachtrainings durch. Das Hauptziel bestand darin, die Mitarbeitenden auf die Kommunikation mit internationalen Kunden im Rahmen verschiedener Unternehmensinitiativen vorzubereiten. Anfangs hatte ich gewisse Bedenken, weil ich beruflich kaum mit IT zu tun gehabt hatte. Mein Wissen über Programmierung und verwandte Themen beschränkte sich im Grunde auf Computerspiele und allgemeine Hardwarekenntnisse. Auch die Arbeitsweise war neu für mich: Bis dahin hatte ich alles selbst organisiert und geplant, hier dagegen besprach ich Unterrichtspläne und Themen mit dem CVO von SKILL & CHILL, Łukasz. Das gab mir mehr Sicherheit, weil ich wusste, was wir behandeln sollten und wie ich es angehen konnte.
Nach den ersten Unterrichtseinheiten stellte ich fest, dass das SKILL-&-CHILL-Team wirklich beeindruckend war — nicht nur technisch, sondern auch menschlich. Diese Haltung erleichterte meine Arbeit, und der Unterricht entwickelte sich zu einer Art Symbiose: Ich vermittelte Sprachwissen, und das Team brachte mir die IT-Welt näher. Mit jeder Stunde lernte ich etwas Neues und versuchte gleichzeitig, dieses Wissen in Übungen umzusetzen, die die Sprachkompetenz meiner Teilnehmer verbesserten. Und dann kam der März 2022...
SKILL & CHILL organisierte eine Teamreise, und die Geschäftsführung entschied, dass ich als Leiter des Englischunterrichts ebenfalls teilnehmen sollte. Ich freute mich sehr und nahm meine Frau und meine einjährige Tochter mit, denn während der Unterrichtsstunden hatten wir uns bereits gut kennengelernt und häufig lustige Geschichten aus dem Privatleben erzählt. Mit so einer „Crew“ passte das perfekt 🙂 Tatsächlich war es das erste Mal in meinem Leben, dass ich Menschen, mit denen ich arbeitete, persönlich traf. Das war eine große Veränderung zu meiner bisherigen Routine, in der Pausen vor allem Familienurlaub bedeuteten und natürlich einen freien Tag an meinem Geburtstag 😁. Während der Reise sprachen wir viel — endlich von Angesicht zu Angesicht — und einige Gespräche drehten sich um das Geschäft, die Funktionsweise der Firma und ihre Ziele. Die Vision beeindruckte mich, und die Entwicklungspläne des Unternehmens wurden für mich sowohl persönlich als auch beruflich immer attraktiver.
Nach der Rückkehr hatte ich viele Gelegenheiten, mit dem CVO von SKILL & CHILL über die Zukunft zu sprechen. Was zunächst wie lockere Gespräche wirkte, entwickelte sich langsam zu einem Kooperationsmodell, das weit über Sprachunterricht hinausging. Der Zeitpunkt war perfekt. In meiner regulären Arbeit fühlte ich mich wegen der langen Arbeitszeiten zunehmend ausgebrannt, ich wollte neue Erfolge erreichen und mich weiterentwickeln — etwas, das wegen fehlender Freizeit und begrenzter Aufstiegsmöglichkeiten immer schwieriger wurde. Genau in diesem Moment kam das Angebot, Business Developer bei SKILL & CHILL zu werden. Perfektes Timing, oder? Wenn nicht jetzt, wann dann?
Aber was genau ist eigentlich ein Business Developer? Welche Aufgaben hat diese Rolle? Wem berichtet man, und was muss man tun, um den erwarteten Wert für das Unternehmen zu schaffen? Diese Fragen beschäftigten mich nach dem Angebot. Łukasz, der bereits mehrfach erwähnte CVO, bereitete eine Liste mit Anforderungen und Aufgaben vor. Ich recherchierte außerdem selbst, und nach und nach entstand ein klares Bild meiner zukünftigen Arbeit. Am 8. Juli wurde ich offiziell als neues Crew-Mitglied vorgestellt, und am 11. Juli startete ich offiziell als Business Developer. Wie funktionierte das in der Praxis? Reichte mein IT-Wissen aus, um meinen Platz in der Branche zu finden? Was überraschte mich am meisten, und welche ersten Abenteuer erlebte ich bei SKILL & CHILL in meiner neuen Rolle? Das ist eine Geschichte für den nächsten Beitrag 🙂



